Was bedeutet „Werkstudent:in“ – und was „duales Studium“?
Werkstudent:in: Du bist an der Hochschule immatrikuliert und arbeitest nebenher (typisch 10–20 Stunden/Woche). Hohe Flexibilität, Planung liegt bei dir – Studiengebühren/Kosten trägst du selbst.
Duales Studium: Du kombinierst 2 Tage Hochschule mit 3 Tagen Unternehmen. Fester Rhythmus, enge Verzahnung, klare Betreuung – und: <strong>Studiengebühren werden von unseren Partnern vollständig übernommen</strong>.
Struktur & Lernkurve
Werkstudent: frei und flexibel, aber du jonglierst Vorlesungen, Prüfungen und Arbeit selbst. Praxisprojekte hängen stark vom Team ab.
Dual: klarer Wochenplan, geplanter Kompetenzaufbau, Feedback‑Schleifen. Du lieferst Woche für Woche Beiträge – und lernst schnell.
Finanzen & Sicherheit
Werkstudent: Stundenlohn; Einkommen schwankt mit Umfang & Semesterlast. Studienkosten bleiben bei dir.
Dual: <strong>1.400–1.600 € brutto/Monat</strong>, <strong>Studiengebühren übernommen</strong>, oft ÖPNV‑Zuschuss/Notebook. Das gibt Planungssicherheit.
Praxisnähe & Betreuung
Werkstudent: häufig unterstützende Aufgaben; Lerneffekt stark vom Team abhängig.
Dual: klares Mentoring, echte Tickets, eigener Backlog; du baust ein Portfolio aus wiederholbaren Ergebnissen auf.
Karriere & Bindung
Werkstudent: offener Arbeitsmarkt, Netzwerk hängt von dir ab.
Dual: hohe Übernahmequoten beim Praxispartner, Einstieg in Wunschrollen (Informatik, KI, SAP, Data, Cloud).
Entscheidung – worauf es ankommt
Magst du Flexibilität und bringst bereits Struktur mit? Werkstudent kann passen.
Willst du verlässliche Praxis, Gehalt und klare Begleitung? Dann ist das duale Studium eine sehr starke Wahl – besonders in Tech.
Nächster Schritt: Nutze das 2+3‑Wochenmodell clever – blocke 2 Tage für die Hochschule (Theorie & Übung) und 3 Tage fürs Unternehmen (Praxis & Umsetzung). Dokumentiere wöchentlich deine „Weeknote“ (3 Learnings, 2 Ergebnisse, 1 nächstes Ziel).
Finanzen: In unseren dualen Programmen liegt das Gehalt typischerweise bei 1.400–1.600 € brutto/Monat; die Studiengebühren übernimmt dein Praxispartner immer vollständig.